Zubereitung
- Die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel, Karotten und den Lauch ebenfalls klein schneiden.
- In einem großen Topf das Olivenöl oder die Butter erhitzen. Die Zwiebeln darin glasig dünsten.
- Die Karotten und den Lauch hinzufügen und für weitere 5 Minuten anbraten, bis sie leicht weich werden.
- Die Kartoffeln in den Topf geben und alles gut umrühren. Mit der Gemüsebrühe aufgießen und zum Kochen bringen.
- Die Suppe bei niedriger Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.
- Wenn die Kartoffeln weich sind, die Sahne hinzugeben und die Suppe mit einem Pürierstab pürieren, bis sie eine cremige Konsistenz erreicht.
- Mit Salz und Pfeffer abschmecken und bei Bedarf mit frischer Petersilie garnieren.
Tipps gegen typische Fehler
Ein häufiger Fehler bei der Zubereitung von Kartoffelsuppe ist eine zu lange Kochzeit, wodurch die Kartoffeln zerfallen können. Achten Sie darauf, den Zeitpunkt des Pürierens im Auge zu behalten. Wenn Sie die Suppe weniger cremig mögen, lassen Sie einige Kartoffelstücke ganz.
Die Brühe kann je nach Geschmack variiert werden. Für mehr Geschmack können auch Gewürze wie Muskatnuss oder Lorbeerblätter hinzugefügt werden. Sie können die Sahne durch pflanzliche Alternativen ersetzen, um das Gericht vegan zu gestalten.
Variationen
Die Kartoffelsuppe ist sehr vielseitig. Sie kann mit Kräutern wie Thymian oder Rosmarin verfeinert werden. Addition von gewürfeltem Speck oder Wurststücken sorgt für eine herzhafte Note. Auch geröstete Knoblauchzehen können in die Brühe gegeben werden, um einen intensiveren Geschmack zu erzielen.
Für eine fruchtige Variante können Sie einen kleinen Teil des Gemüses durch Sellerie oder Äpfel ersetzen. Dadurch erhält die Suppe eine interessante und ungewöhnliche Note.
Aufbewahrung
Die Kartoffelsuppe lässt sich gut aufbewahren. Sie kann in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank etwa 3-4 Tage haltbar gemacht werden. Zum Aufwärmen einfach in einem Topf erhitzen und bei Bedarf mit etwas zusätzlicher Flüssigkeit (Wasser oder Brühe) verlängern.
Für eine längere Haltbarkeit kann die Suppe auch eingefroren werden. Lassen Sie dazu die Suppe zuerst abkühlen und füllen Sie sie in gefriergeeignete Behälter. So können Sie sich auch an kalten Tagen eine schnelle Mahlzeit zaubern.