Zubereitung
- Schmelze die Butter in einer Schüssel und vermische sie mit dem Zucker, dem Vanillezucker und einer Prise Salz. Rühre die Masse so lange, bis sie schön cremig ist.
- Füge die Eier nacheinander hinzu und rühre sie gut unter. Achte darauf, dass die Mischung homogen ist.
- Siebe das Mehl zusammen mit dem Backpulver und dem Zimt in die Schüssel. Vermische alles, bis ein glatter Teig entsteht. Sollte der Teig zu fest werden, kannst du einen Esslöffel Milch hinzufügen.
- Jetzt kommen die Äpfel ins Spiel: Vermenge die Apfelscheiben vorsichtig mit dem Teig, sodass sie gleichmäßig verteilt sind.
- Gib den Teig in die vorbereitete Kuchenform und streiche die Oberfläche glatt.
- Backe den Kuchen für ca. 40-50 Minuten im vorgeheizten Ofen. Mach den Stäbchen-Test: Steche mit einem Holzstäbchen in die Mitte des Kuchens. Bleibt kein Teig daran haften, ist der Kuchen fertig.
Tipps gegen typische Fehler
Achte darauf, die Butter wirklich zimmerwarm zu verwenden – zu kalte Butter führt oft zu einer krümeligen Konsistenz. Wenn dir der Kuchen beim Backen zu schnell bräunt, kannst du ihn mit Alufolie abdecken. Zudem ist es wichtig, den Kuchen ausreichend Zeit im Ofen zu geben, damit er durchbackt und nicht zusammenfällt.
Variationen
Experimentiere gerne mit zusätzlichen Zutaten! Walnüsse oder Mandeln können dem Kuchen eine besondere Note verleihen. Auch die Zugabe von Rosinen oder Cranberries macht den Kuchen fruchtiger. Für eine besondere geschmackliche Note kannst du stattdessen auch Birnen verwenden.
Aufbewahrung
Omas Apfelkuchen bleibt in einem luftdicht verschlossenen Behälter bei Zimmertemperatur mehrere Tage frisch. Du kannst ihn auch problemlos einfrieren. Schneide ihn dazu in Stücke und verpacke diese einzeln. So hast du immer einen saftigen Snack zur Hand, wenn der kleine Hunger kommt!