Zubereitung
- Heizen Sie den Ofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vor.
- Die Äpfel schälen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Mischen Sie die Apfelscheiben mit dem Zitronensaft und dem Zimt und stellen Sie sie beiseite.
- In einer großen Schüssel die Butter mit dem Zucker cremig rühren. Die Eier nacheinander hinzufügen und gut einarbeiten.
- Das Mehl, das Backpulver und das Salz vermischen und nach und nach zur Butter-Zucker-Ei-Mischung geben. Rühren Sie, bis ein glatter Teig entsteht.
- Die Hälfte des Teigs in eine gefettete Springform (Ø 26 cm) geben und gleichmäßig verteilen.
- Die Apfelscheiben auf den Teig legen und anschließend die zweite Hälfte des Teigs darüber gießen und gleichmäßig verstreichen.
- Den Kuchen im vorgeheizten Ofen etwa 45–50 Minuten backen, bis er goldbraun ist und ein Holzstäbchen sauber herauskommt.
Tipps gegen typische Fehler
Achten Sie darauf, dass der Kuchen nicht zu lange backt, da er sonst trocken werden kann. Überprüfen Sie die Backzeit, indem Sie gegen Ende die Stäbchenprobe machen. Wenn das Holzstäbchen noch Teigreste hat, benötigt der Kuchen mehr Zeit. Für eine gleichmäßige Bräunung ist es hilfreich, die Backform in der Mitte des Ofens zu platzieren.
Variationen
Der Apfelkuchen lässt sich wunderbar variieren. Fügen Sie gehackte Nüsse, wie Walnüsse oder Mandeln, in den Teig hinzu, um eine extra crunchige Textur zu erhalten. Wenn Sie es fruchtiger mögen, können Sie zusätzlich Birnen oder Pflaumen verwenden. Für eine besondere Note kann auch etwas Rum oder Vanilleextrakt in den Teig gegeben werden.
Aufbewahrung
Lagern Sie den Kuchen am besten in einem luftdichten Behälter, damit er frisch bleibt. Er hält sich bis zu 3–4 Tage im Kühlschrank. Der Kuchen lässt sich auch hervorragend einfrieren: Einfach in Stücke schneiden und in einem Gefrierbeutel verpackt im Gefrierfach lagern. Auftauen können Sie ihn dann einfach bei Raumtemperatur oder im Ofen.
Viel Spaß beim Nachbacken und Genießen Ihres selbstgemachten Apfelkuchens!